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Swiss jazz orchestra - close encounter

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CD Tipp des Monats Aug. 09 in der Zeitschrift AUDIO

Mit der Idee, eine Schweizer Bigband von internationaler Ausstrahlung aufzubauen, wurde das «Swiss Jazz Orchestra» (SJO) im September 2003 von George Robert und Stefan Geiser in Bern gegründet. Nach dem Vorbild des New Yorker "Vanguard Orchestra" tritt das SJO seitdem wöchentlich in Bern auf. Das vitale und sorgfältig zusammengestellte Orchester mit den führenden schweizer Berufsjazzern schaut auf rund 350 Konzertauftritte zurück.
In der Band finden sich viele Bandleader und Sidemen aus bekannten schweizer Bands unterschiedlicher Ausrichtung.

Das SJO ist in den sechs Jahren seines Bestehens zu einem lebendigen Bestandteil der Schweizer Jazzszene geworden, welcher ein wachsendes und heterogenes Publikumssegment anzusprechen vermag.

Auf "Close Encounter" steht der Berner Bandoneonist Michael Zisman als Solist und Komponist im Zentrum. Der Trompeter Bert Joris hat Kompositionen von Mike und eigene Werke in unglaublich farbenreicher und sensibler Art für Bigband arrangiert.
CD Tipp des Monats Aug. 09 in der Zeitschrift AUDIO

Musical director: Bert Joris
Solist: Michael Zismann - Bandoneon


tp: Stephan Geiser, Johannes Walter, Daniel Woodtli, Thomas
Knuchel,
tb: Vincent Lachat, Stefan Schlegel, Andreas Tschopp, Reto
Zumstein,
sax: Adrian Plugshaupt, Jürg Bucher, Till Grünewald, Klaus
Widmer, Marc Schödler,
Philip Menzi - p, Lorenz Beyeler - b, Tobias Friedli -d

Titel: 1. Lauri. 2. Si son Rosas 3. Close encounter of the 4th kind 4. Connections 5. Triple 6. El circo 7. Agua tinta 8. Sundown

Presse: Doch das Besondere dieser Einspielung ist zweifellos der im Zentrum der Stücke agierende Bandoneonist Michael Zisman. Noch immer zaubert uns Europäern das Bandoneon einen exotischen und sehnsuchtsvollen Klangkosmos ins Ohr. Unbedingt anhören.

aus Concerto, Oktober 2009

Among the hallmarks of Zisman's solo patterns are his earnest feeling for jazz and staunch propensity to swing, as he does unfailingly on every number.

aus www.allaboutjazz.com, Oktober 2009

Da ist ein hervorragend eingespielter Klangkörper, mit dem Belgier Bert Joris ein Klangfarbenzeuberer, der für die Arrangements zeichnet, und vor allem ist mit dem Bern-Argentinier Michael Zisman ein Ausnahmesolist am Bandoneon, dessen Spiel uns Hühnerhaut beschert. Unser Vorschlag für die Platte des Jahres.

Beat Blaser in der "Mittelland Zeitung" vo 7.09.2009

Den Anspruch, als Schweizer Big Band auch international aktiv zu sein, hat das Swiss Jazz Orchestra (SJO) längst eingelöst.
(...), die fünf Eigenkompositionen von Michael Zisman fügen sich nahtlos in das Big-Band-Konzept.

aus dem "Jazz Podium", 9/09, S. 67

Sie (die CD) ist, salopp gesagt, ein Hammer.
Das Meisterstück: Zismans Komposition "Agua Tinta": Ein sehnsuchttrunkenes Schattengemälde.

Peter Rüedi in "Die Weltwoche" Juli 2009

Die Berner Jazzszene verfügt mit dem Swiss Jazz Orchestra (SJO) über ein Bijou, das gleichsam zur Institution geworden ist.
Die resultierenden Klangfarben sowie die raffinierten Arrangements sorgen für ein überaus facettenreiches Hörerlebnis.

aus dem "Jazz'n'More" 05/09
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