Mia Brentano’s Summerhouse

„20 unverwechselbare Miniaturen im Niemandsland zwischen Klassik, Jazz, Pop und Minimal Music.”

Della Reese
„One of a Kind – live“

Ihre einzige jemals veröffentlichte Jazz-Live-Produktion

Zurich Jazz Orchestra & Steffen Schorn
To My Beloved Ones

„Ein wirklich außergewöhnliches Album, voller faszinierender Ideen!” (jazz-fun 03/ 2022)

Neuerscheinungen

Ann Malcolm / Florian Favre Duo – “ Essence”

Ann Malcolm / Florian Favre Duo – “ Essence”

Der Reiz von Ann Malcolms musikalischen Botschaften und ihr intensiver, variantenreicher Gesang hat auch Instrumentalpuristen noch nie kalt gelassen. Ihre ausdrucks- und timbrereiche, perfekt intonierende Stimme, ihr natürlicher Swing und ihre eigene Definition des Jazz-Gesangs im Verbund mit ihrer charismatischen, professionellen Bühnenpräsenz sind ihre ausgewiesenen Markenzeichen.

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Partyka Brass – „The Day After Christmas“

Partyka Brass – „The Day After Christmas“

Zwischen den Jahren“ so nennt sich die Zeit, die den weihnachtlichen Festtagen auf dem Fuße folgt, noch ehe das Silvesterfeuerwerk erneut Glanz auf das winterliche Dunkel wirft. Und findet sich dieser Begriff auch in keinem Duden, so ist er doch allgemein gültig. Jedermann verbindet gleich ein ganz besonderes Gefühl mit dieser Zeit.

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Ann Malcolm – “Libertango” (Single)

Ann Malcolm – “Libertango” (Single)

Der Reiz von Ann Malcolms musikalischen Botschaften und ihr intensiver, variantenreicher Gesang hat auch Instrumentalpuristen noch nie kalt gelassen. Ihre ausdrucks- und timbrereiche, perfekt intonierende Stimme, ihr natürlicher Swing und ihre eigene Definition des Jazz-Gesangs im Verbund mit ihrer charismatischen, professionellen Bühnenpräsenz sind ihre ausgewiesenen Markenzeichen.

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Ed Partyka Jazz Orchestra feat. Efrat Alony  – „Songs Of Love Lost“

Ed Partyka Jazz Orchestra feat. Efrat Alony – „Songs Of Love Lost“

“Labor of love” nennt Ed Partyka die gemeinsame Arbeit, den Zusammenklang der außergewöhnlich talentierten Musiker seines Ed Partyka Jazz Orchestra. Aus allen Teilen Deutschlands, aus Österreich, aus Holland und – mit Efrat Alony – auch aus Israel folgen sie dem Ruf des Komponisten und Arrangeurs, um sich, wie für “Songs Of Love Lost” zu Aufnahmen in den rbb Studios in Berlin zu treffen.

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Ed Partyka, Efrat Alony, Sunday Night Orchestra – „Overcast“

Ed Partyka, Efrat Alony, Sunday Night Orchestra – „Overcast“

Das Ed Partyka Jazz Orchestra (EPJO) wurde 2007 in Berlin aus der Taufe gehoben – sein Markenzeichen ist der unverwechselbare und wohl weltweit einmalige Mix aus musikalischen Persönlichkeiten. „Altstars“ des europäischen Bigband Establishments spielen Seite an Seite mit den Newcomern der jungen und hippen Jazzszene aus Berlin, Amsterdam, Wien und Prag.

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Ann Malcolm – “Shadows Who Dance”

Ann Malcolm – “Shadows Who Dance”

Der Reiz von Ann Malcolms musikalischen Botschaften und ihr intensiver, variantenreicher Gesang hat auch Instrumentalpuristen noch nie kalt gelassen. Ihre ausdrucks- und timbrereiche, perfekt intonierende Stimme, ihr natürlicher Swing und ihre eigene Definition des Jazz-Gesangs im Verbund mit ihrer charismatischen, professionellen Bühnenpräsenz sind ihre ausgewiesenen Markenzeichen.

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Matthias Berg, Reiko Honshoh  – „Debut“

Matthias Berg, Reiko Honshoh – „Debut“

Das Leben von Matthias Berg (*1961) dreht sich um das Triangel aus Musik, Juristerei und Sport. In allen drei Bereichen hat er seine Talente zu herausragendem Können entwickelt. „Das kommt halt dabei raus, wenn man Humor, Zielstrebigkeit, Begeisterung und eine Contergan­behinderung miteinander kombiniert.“

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