Mia Brentano’s Summerhouse

„20 unverwechselbare Miniaturen im Niemandsland zwischen Klassik, Jazz, Pop und Minimal Music.”

Della Reese
„One of a Kind – live“

Ihre einzige jemals veröffentlichte Jazz-Live-Produktion

Zurich Jazz Orchestra & Steffen Schorn
To My Beloved Ones

„Ein wirklich außergewöhnliches Album, voller faszinierender Ideen!” (jazz-fun 03/ 2022)

Neuerscheinungen

Ann Malcolm – “R.S.V.P”

Ann Malcolm – “R.S.V.P”

Der Reiz von Ann Malcolms musikalischen Botschaften und ihr intensiver, variantenreicher Gesang hat auch Instrumentalpuristen noch nie kalt gelassen. Ihre ausdrucks- und timbrereiche, perfekt intonierende Stimme, ihr natürlicher Swing und ihre eigene Definition des Jazz-Gesangs im Verbund mit ihrer charismatischen, professionellen Bühnenpräsenz sind ihre ausgewiesenen Markenzeichen.

mehr lesen
Ben Wolfe – „Bagdad Theater“

Ben Wolfe – „Bagdad Theater“

Die Musik des New Yorker Bassisten/Komponisten und Bandleaders Ben Wolfe wurde als „Mingus und Miles Davis treffen auf Bartok und Bernard Herrmann“ (Ben Ratliff – The New York Times) beschrieben. Von einigen der angesehensten Kritiker der Jazzwelt für seinen „Witz und seine kühle Intelligenz“ und seine „innovative Mischung aus hart swingendem Jazzquartett, herausragenden Gastsolisten und klassischem Streichquartett“ gelobt,

mehr lesen
Ben Wolfe – „13 Sketches“

Ben Wolfe – „13 Sketches“

Die Musik des New Yorker Bassisten/Komponisten und Bandleaders Ben Wolfe wurde als „Mingus und Miles Davis treffen auf Bartok und Bernard Herrmann“ (Ben Ratliff – The New York Times) beschrieben. Von einigen der angesehensten Kritiker der Jazzwelt für seinen „Witz und seine kühle Intelligenz“ und seine „innovative Mischung aus hart swingendem Jazzquartett, herausragenden Gastsolisten und klassischem Streichquartett“ gelobt,

mehr lesen
Jeff Hamilton Trio feat. Frits Landesbergen – „Dynavibes“

Jeff Hamilton Trio feat. Frits Landesbergen – „Dynavibes“

Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton. Ab 1975 spielte er zwei Jahre im Trio von Monty Alexander, gehörte 1977/78 zum Woody Herman Orchester, spielte mit Milt Jackson und wurde Nachfolger von Shelly Manne in der Band The L. A. Four mit Ray Brown, Laurindo Almeida und Bud Shank.

mehr lesen
Claudio Roditi – Metropole Orchestra

Claudio Roditi – Metropole Orchestra

1995 wurde sein Solo auf Symphonic Bossa Nova mit Ettore Stratta und dem Royal Philharmonic Orchestra für einen Grammy (beste Solodarbietung) nominiert. Sein Album Brazilliance x 4 brachte ihm 2009 eine weitere Grammy-Nominierung, diesmal in der Kategorie „Bestes Latin-Jazz-Album“, ein.

mehr lesen