Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton.
Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton.
Martin ist bekannt für seine Arbeit als Lead-Posaunist und Solist mit praktisch jeder Big Band in L.A.
Die Musik des New Yorker Bassisten/Komponisten und Bandleaders Ben Wolfe wurde als „Mingus und Miles Davis treffen auf Bartok und Bernard Herrmann“ (Ben Ratliff – The New York Times) beschrieben. Von einigen der angesehensten Kritiker der Jazzwelt für seinen „Witz und seine kühle Intelligenz“ und seine „innovative Mischung aus hart swingendem Jazzquartett, herausragenden Gastsolisten und klassischem Streichquartett“ gelobt,
Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton. Ab 1975 spielte er zwei Jahre im Trio von Monty Alexander, gehörte 1977/78 zum Woody Herman Orchester, spielte mit Milt Jackson und wurde Nachfolger von Shelly Manne in der Band The L. A. Four mit Ray Brown, Laurindo Almeida und Bud Shank.
Sie wird als „Kultfigur“, „kompromisslose Künstlerin“ (Earshot Jazz) und „die größte lebende Jazzsängerin“ (Herb Ellis) bezeichnet. Als eine der wenigen Improvisatoren im Vokaljazz, die das Vokabular beherrschen, hat Nancy King „unermüdliche Scat-Künste und eine bemerkenswert elastische Bandbreite“. (The Oregonian)
1995 wurde sein Solo auf Symphonic Bossa Nova mit Ettore Stratta und dem Royal Philharmonic Orchestra für einen Grammy (beste Solodarbietung) nominiert. Sein Album Brazilliance x 4 brachte ihm 2009 eine weitere Grammy-Nominierung, diesmal in der Kategorie „Bestes Latin-Jazz-Album“, ein.
Bass – Joris Teepe
Drums – Carl Allen
Piano – Darrell Grant
Saxophone – Don Braden
Trumpet – Tom Harrell
Pete Yellin – alto sax
Bob Mintzer – tenor sax
Nicholas Payton – trumpet
Stephen Scott – piano
Dwayne Burno – bass
Carl Allen – drums
Er wird als „formidabler Bariton mit … heiserer Kantigkeit und tiefen, resonanten Tönen“ beschrieben, und Harris wurde als ein vielseitiges Talent bezeichnet.
Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton. Ab 1975 spielte er zwei Jahre im Trio von Monty Alexander, gehörte 1977/78 zum Woody Herman Orchester, spielte mit Milt Jackson und wurde Nachfolger von Shelly Manne in der Band The L. A. Four mit Ray Brown, Laurindo Almeida und Bud Shank. Danach wurde er Studiomusiker beim Label Concord. Von 1983 bis 1987 wirkte er an Aufnahmen von Ella Fitzgerald, Rosemary Clooney, dem Count Basie Orchestra und Monty Alexander.
Jeff Hamilton studierte an der Indiana University und arbeitete in den 1970er Jahren in der Tommy Dorsey-Ghost Band und kurz bei Lionel Hampton. Ab 1975 spielte er zwei Jahre im Trio von Monty Alexander, gehörte 1977/78 zum Woody Herman Orchester, spielte mit Milt Jackson und wurde Nachfolger von Shelly Manne in der Band The L. A. Four mit Ray Brown, Laurindo Almeida und Bud Shank
Ludwig Nuss spielte bei fast allen deutschen Radio Big Bands und machte zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger mit internationalen und nationalen Jazzgrößen wie u.a. Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Shifrin, Phil Woods, Jim McNeely …
George Robert, geboren am 15. September 1960 in Chambésy (Genf), Schweiz, ist international als einer der führenden Altsaxophonisten des heutigen Jazz anerkannt.
Sein warmer Ton und seine Fähigkeit, nur mit dem Lippenansatz (also ohne Ventile) zahlreiche Artikulationsnuancen zu erreichen, beeinflussten Miles Davis und darüber zahlreiche weitere Trompeter. Seine Klangvorstellungen führten ihn zum Flügelhorn, das er meisterlich beherrschte und zu dessen Verwendung in der Jazzmusik er stark beitrug.
Alto Saxophone – George Robert
Bass – Reggie Johnson
Drums – Byron Landham
Flugelhorn, Trumpet – Tom Harrell
Piano – Dado Moroni
George Robert – sax
Dado Moroni – piano
Allan Harris (geboren am 4. April 1956) ist ein Jazz-Sänger, Gitarrist und Songwriter aus Harlem, New York. Er wird als „formidabler Bariton mit … heiserer Kantigkeit und tiefen, resonanten Tönen“ beschrieben, und Harris wurde als ein vielseitiges Talent bezeichnet. Harris ist sowohl für seine Alben als auch für seine Live-Auftritte bekannt.
Acoustic Bass – Joris Teepe
Drums – Carl Allen
Piano – Cyrus Chestnut
Tenor Saxophone – Don Braden
Trumpet – Tom Harrell
Sein warmer Ton und seine Fähigkeit, nur mit dem Lippenansatz (also ohne Ventile) zahlreiche Artikulationsnuancen zu erreichen, beeinflussten Miles Davis und darüber zahlreiche weitere Trompeter. Seine Klangvorstellungen führten ihn zum Flügelhorn, das er meisterlich beherrschte und zu dessen Verwendung in der Jazzmusik er stark beitrug.
Ethan Iverson ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Komposition) und Musikkritiker, der zunächst im Trio The Bad Plus bekannt wurde.
Dewey Redman (1931–2006) war ein US-amerikanischer Freejazz- und Bebop-Saxophonist. Er spielte hauptsächlich Tenorsaxophon, gelegentlich jedoch auch Altsaxophon, Suona und selten auch Klarinette.
Ludwig Nuss spielte bei fast allen deutschen Radio Big Bands und machte zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger mit internationalen und nationalen Jazzgrößen wie u.a. Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Shifrin, Phil Woods, Jim McNeely, Maceo Parker …
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