Terry Gibbs ist einer der legendärsten Musiker der Welt. Er hat schon alles gesehen und getan. Er hat mit einigen der größten Musiker der Jazzgeschichte gespielt, wie z.B.: Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Benny Goodman, Buddy Rich, Woody Herman, Mel Torme, Buddy DeFranco, Tiny Kahn und vielen anderen. Er dirigierte auch Fernsehshows für Steve Allen und Regis Philbin.

Das Dream Sextet besteht aus einigen der besten Musiker der Westküste. Conte Candoli war einer der besten Trompeter und langjähriges Mitglied der Dream Band. Er war einer von Terrys Top 5 Lieblingstrompetern. Lou Levy war ebenfalls ein ehemaliges Mitglied der Dream Band und war einer der gefragtesten Pianisten. Bob Cooper war zu dieser Zeit ein schwergewichtiger Tenorist, der in der gleichen Liga wie Al Cohn oder Sal Nistico angesiedelt war.

Unterstützt wird das Ensemble von der swingenden Rhythmusgruppe, bestehend aus Bob Magnusson und Jimmie Smith. Alle diese Herren waren damals sehr gefragte Musiker, und so war es das erste Mal, dass sie an diesem Abend gemeinsam auf der Bühne standen. Die Aufnahmen des Dream Sextet wurden alle live im Lord Chumley’s am 30. Juli 1978 in Playa Del Rey, Kalifornien, aufgenommen.

Terry hat das Talent, das Beste aus seinen Musikern herauszuholen. Eine Live-Aufnahme wie diese ist der perfekte Beweis dafür, was in diesem Moment geschah.
Der andere Aspekt, der diese Aufnahmen so besonders macht, ist die Tatsache, dass alle Stücke von Terry selbst geschrieben wurden. Terrys Originale sind sehr melodisch und lyrisch, wie Townhouse 3 oder Tippie. Man kann sie schon nach einmaligem Hören mitsingen. Terry hat diese Stücke so geschrieben, dass es Spaß macht, die Akkordwechsel zu spielen. Das hört man deutlich an der Art und Weise, wie die Musiker in diese Stücke hineingehen.